Müffeln: Ein leidiges Problem beim Übernachten auf der Berghütte

Müffeln: Ein leidiges Problem beim Übernachten auf der Berghütte

So idyllisch die Wandertage auch sind, so ungemütlich kann das Übernachten auf der Berghütte werden. Foto: fotolia/VRD

Wandern erfreut sich ungebrochener Beliebtheit und in den Bergen liegen Hüttentouren nicht nur bei ambitionierten Sportlern, sondern auch bei Familien und Senioren im Trend. Ob im Urlaub oder nur für ein verlängertes Wochenende – der Charme solcher Touren liegt darin, mit leichtem Gepäck jeden Tag ein neues Ziel anzusteuern, Herausforderungen zu meistern und sich in freier Natur zu bewegen.

Wenn müffelnde Menschen die Nachtruhe stören

Doch so idyllisch die Wandertage auch sind, so ungemütlich kann das Übernachten auf der Berghütte werden. Häufig müssen die Wanderer in den Schlafräumen auf jeglichen Komfort verzichten und in vielen Quartieren gibt es nicht einmal eine Dusche. Probleme mit Bettnachbarn, die einem mit Käsefüßen oder müffelnden Klamotten die Nachtruhe rauben, sind da schon fast vorprogrammiert.

Von Backpackern lernen

Tourenwanderer können hier von Backpackern lernen, die oft monatelang mit nur leichtem Gepäck unterwegs sind. T-Shirts, Unterhosen und Socken aus hautsympathischer Baumwolle mit eingewobenen Silberfasern machen nicht nur den Rucksack leichter, weil man weniger Kleidungsstücke einpacken muss, sie schützen auch davor, dass man selbst andere mit unangenehmen Gerüchen belästigt, denn

  • das Edelmetall begünstigt die Verdunstung von Feuchtigkeit
  • dank der nachgewiesen antibakterielle Wirkung von Silber, kommt unangenehmer Körper- und Fußgeruch gar nicht erst auf, beziehungsweise wird innerhalb kürzester Zeit gestoppt.

Außerdem reflektiert Silber die eigene Körperwärme, so dass Silbertextilien den Körper bei Kälte warm und bei höheren Temperaturen angenehm kühl halten. Ein weiterer großer Vorteil für Wanderer: Weil Silber das Schwitzen reduziert, bleiben die Füße in Silbersocken immer schön trocken, so dass Blasen nicht entstehen können.

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