Taj Mahal in Indien

Bei subtropischen Temperaturen in Indien bewährt

In New Delhi, Indien, geboren, lebt  Kamla Seidel seit 44 Jahren in Deutschland und betreibt in Buxtehude eine Praxis für Naturheilkunde, Yoga und Ayurveda. Bei einer früheren Gruppenreise nach Indien, wurde sie auf den SilverButler, ein kleines Tuch aus 100 Prozent versilberter Fallschirmseide für die Handhygiene unterwegs.

Bei 45 Grad noch ein frisches Gefühl an den Händen

Anfang April sollte es erneut mit einer Reisegruppe auf den Indischen Subkontinent gehen. Ziel: Rajasthan, eine Region die zu den heißesten Plätzen der Welt zählt und wo das Thermometer in den Monaten Mai bis Juli schon mal die 50-Grad-Marke knacken kann. „So heiß war es jetzt im April noch nicht“, sagt Kamla Seidel nach ihrer Rückkehr, „aber teilweise sind wir bei bis zu 45 Grad doch ziemlich ins Schwitzen gekommen“.  Bei solchen Temperaturen werden die Hände sehr schnell nass und klebrig. „Da war ich sehr froh, dass ich vor unserer Abreise noch 20 SilverButler bei BestSilver gekauft hatte“, so die gebürtige Inderin. Für die Mitreisenden sei es ein gutes Gefühl gewesen, sich immer wieder die Hände reinigen zu können, auch wenn einmal kein Waschraum zu erreichen war.

Auf Reisen öfter mal die Hände waschen

Indien Rundreise

Die Reisegruppe hat ausnahmslos in Schlosshotels gewohnt. Fotos: Kamla SeidelJohannes Rose

Um Ansteckungen vorzubeugen, ist häufiges Händewaschen auf Reisen in exotische Länder noch wichtiger als zu Hause. Weil aber nicht überall Waschbecken und Seife in erreichbarer Nähe sind, greifen Urlauber häufig zu Desinfektionstüchern. Dabei ist mit dem SilverButler eine hygienische Handwäsche zwischendurch auch ohne Chemie möglich:. Das 30 mal 30 Zentimeter große Tuch aus versilberter Fallschirmseide passt – wie ein Taschentuch – auch in die Hosen- oder Jackentasche. Aufgrund der natürlichen antibakteriellen Eigenschaften des Silbers werden beim gründlichen Abreiben der Hände bis zu 99 Prozent der häufigsten Bakterien beseitigt. So konnte die Reisegruppe in Indien sicher sein, sich nicht mit unerwünschten Keimen zu infizieren.

Höhepunkte der Reise

Neben der Besichtigung des Taj Mahal, zählte die Einladung zu einer indischen Hochzeit zu den Höhepunkten der zweiwöchigen Reise. Wenn sie aber an die Hotels dieser Rundreise denkt, kommt Kamla Seidel noch immer ins Schwärmen: „Wir haben ausnahmslos in Schlosshotels gewohnt, in denen es gelungen ist, Tradition und Moderne einzigartig zu verbinden“.

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