Skiunterwäsche hält warm und trocken.

Silberfasern halten auf der Piste warm und trocken

Mit normaler Unterwäsche und Socken auf die Piste? Besser nicht! Denn funktionelle Skiunterwäsche und -socken sind ein wichtiger Bestandteil einer guten Skibekleidung. Gute Skiunterwäsche ist hautsympathisch, transportiert Feuchtigkeit zuverlässig von der Haut weg und hält gleichzeitig warm. Schließlich will niemand auf Pisten und Loipen ins Schwitzen kommen und später beim Warten auf den Skilift in feuchten Klamotten frieren.

Skiunterwäsche: warm, trocken und hautsympathisch

Skiunterwäsche von BestSilver

Skiunterwäsche mit den funktionellen Vorteilen reiner Silberfasern. Fotos: BestSilver/123rf-Tomas Marek

Für den Abtransport von Feuchtigkeit ist das Material der Skiunterwäsche entscheidend. Während reine Baumwolle sehr viel Feuchtigkeit aufnehmen kann und sich schnell klamm und feucht anfühlt, sind moderne Funktionsfasern so konzipiert, dass sie das Gros der Feuchtigkeit an die nächste Schicht weiterleiten und sie sehr schnell trocknen. Allerdings wärmt Funktionsunterwäsche aus Kunstfasern nur wenig und die meisten synthetischen Materialien fangen nach einiger Zeit an, auch frisch gewaschen unangenehm zu riechen. Skiunterwäsche und Skisocken von BestSilver vereinen dagegen die hautfreundlichen Eigenschaften von reiner Baumwolle mit den funktionellen Vorteilen reiner Silberfasern:

  • Sie halten rundum warm, weil Silber die Körpertemperatur reflektiert (bekannt ist dieser Effekt von der silbernen Überlebensfolie).
  • Selbst bei starkem Schwitzen bleibt die Haut trockener, weil die Verdunstung von Feuchtigkeit durch Silber begünstigt wird.
  • Aufgrund der natürlichen antibakteriellen Eigenschaften des Silbers wird Körpergeruch binnen kürzester Zeit sicher eliminiert.
  • Selbst für einen acht- bis zehntägigen Skiurlaub reichen zwei Sets Unterwäsche und zwei Paar Skisocken zum Wechseln, weil die Textilien dank der Silberfasern keine unangenehmen Gerüche annehmen und problemlos mehrfach getragen werden können.

 

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