Mit leichtem Gepäck von Hütte zu Hütte

Hüttentour im Herbst

Hüttentouren sind wegen der teils erheblichen Steigungen eine besondere Herausforderung für Wanderer. Foto: 123rf/burben

Wenn in den Tälern die Nebelschwaden wabern und Almwiesen und Wälder in prächtigen Farben in der Herbstsonne leuchten, beginnt die schönste Zeit für eine Hüttentour. Oben am Berg ist die Sonne noch warm, Gewitter gibt es kaum mehr und man kann sich über eine ultimative Fernsicht freuen. Kurzum: Der Herbst ist die ideale Jahreszeit zum Wandern.

So spart man Gewicht und Platz im Rucksack

Eine Hüttentour ist wegen der teils erheblichen Steigungen eine besondere Herausforderung für Wanderer. Nicht zuletzt deshalb, sollten Sie nicht zu viel mitschleppen und nur das Nötigste in den Rucksack packen:

  • Da es im Herbst schnell mal frisch wird und man auch mit Regen rechnen muss, empfiehlt sich das Zwiebelprinzip: Funktionsshirt für darunter, Fleece- und Regenjacke für die mittlere und äußere Schicht.
  • Weil Silberfunktionsshirts durch ihren hohen Silberfaseranteil die Eigenschaft besitzen, dass Körpergeruch gar nicht erst entstehen kann und die Textilien auch im Dauereinsatz nicht müffeln, kann man sie auch mehrere Tage hintereinander tragen. So brauchen Sie nicht für jeden Tag ein frisches Shirt und können einiges an Platz im Rucksack einsparen. Ganz nebenbei zeichnen sich die Shirts durch ein sehr angenehmes Tragegefühl aus, denn Silber wirkt temperaturregulierend, so dass es Ihnen weder zu kalt noch zu warm werden kann. Und weil das Edelmetall die Verdunstung fördert, müssen Sie sich auch nicht über ein unangenehm feucht am Körper klebendes Shirt ärgern.
  • Hüttentouren mit leichtem Gepäck.

    Silberfunktionsshirts und -socken kann man getrost mehrmals tragen, so spart man viel Platz im Rucksack. Fotos: BestSilver/123rf-burben

  • Doch auch mit Socken lässt sich Platz gewinnen, denn Outdoorsocken [https://bestsilver.de/Sport-Reise-Freizeit/Trekking-Outdoor-Socken::175.html] mit Silberfasern verfügen über die gleichen positiven Eigenschaften wie die Funktionsshirts. Zudem schützen sie vor Blasen, die üblicherweise nur auf feuchter Haut entstehen können. Und weil Wanderschuhe in der Gaststube und im Schlafraum nichts zu suchen haben, können Sie mit Silbersocken völlig sicher sein, niemanden mit üblem Fußgeruch zu belästigen.
  • Selbst wenn man sie vielleicht nicht brauchen wird: Eine warme Mütze und Handschuhe sollten Sie für eine Herbsttour dennoch einpacken, denn wenn die Sonne hinter den Wolken verschwindet oder untergeht, kann es schlagartig empfindlich kalt werden.
  • Da Übernachtungsgästen in den meisten Hütten nur Matratzen, Kissen und Wolldecken zur Verfügung stehen, packen Sie unbedingt auch einen Hüttenschlafsacke aus Baumwolle oder Seide ein. Er wiegt nicht viel, hat nur ein geringes Packmaß und sie können entspannt und hygienisch schlafen.

Tipps für die Planung von Hüttentouren

Obwohl der Herbst eine so beliebte Zeit für Hüttenwanderungen ist, haben sich manche Hüttenbetreiber schon auf den Winter eingestellt und bereits geschlossen. Prüfen Sie besser im Vorfeld, ob die Hütten auf ihrer Strecke geöffnet haben und Ihnen Unterkunft bieten können. Hilfreich dabei sind die Websites des Deutschen Alpenvereins, des Schweizer Alpenclubs und des Alpenvereins Österreich.

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