Unbehandelt können schon kleine Verletzungen den ganzen Fuß kosten

Close-up Of Female Doctor Holding Placard With Text Diabetes

Eine gefürchtete Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit ist das diabetische Fußsyndrom. Foto: fotolia/Andrey Popov

Diabetes zählt zu den größten Volkskrankheiten dieser Zeit. Schätzungen zufolge leben in Deutschland etwa 6 Millionen Menschen mit Diabetes mellitus. Eine gefürchtete Folgeerkrankung der Zuckerkrankheit ist das diabetische Fußsyndrom – auch diabetischer Fuß genannt.

40.000 Amputationen als Folge des diabetischen Fußes

Etwa jeder vierte Diabetiker hat im Laufe seines Lebens schon einmal unter einem diabetischen Fußsyndrom gelitten und jeder sechste hat ein erhöhtes Risiko, eine Fußverletzung zu erleiden. Meist sind es nur banale Blessuren, Druck- oder Scheuerstellen, die zu tiefen und schwer zu behandelnden Wunden führen können. Aufgrund von Durchblutungsstörungen und dem damit verbundenen verminderten Schmerzempfinden fallen den Betroffenen die Verletzungen oft gar nicht auf. Doch wird die Wunde zu spät erkannt, ist sie schlechter zu therapieren und schlimmstenfalls muss amputiert werden. Experten gehen davon aus, dass jährlich etwa 40.000 Amputationen infolge eines diabetischen Fußsyndroms durchgeführt werden. Nach Ansicht der Deutschen Diabetes-Hilfe ließen sich 80 bis 90 Prozent dieser Amputationen durch eine konsequente Vorsorge und eine fachliche medizinische Behandlung der Wunden verhindern. Deswegen sei es für Diabetiker unerlässlich, die Füße vom behandelnden Arzt regelmäßig untersuchen zu lassen.

Diabetikersocken ein Teil der Vorsorge

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Die Hightech Flachnaht vermeidet Verletzungen durch Reibung. Foto: BestSilver

Drückende und scheuernde Sockennähte können bei einem diabetischen Fußsyndrom schnell zu Wunden und zu enge Bündchen leicht zu den für Diabetiker so gefährlichen Blutstaus führen. Deshalb sind die Diabetikersocken und -strümpfe von BestSilver auch mit einem extra sanften Wohlfühlbund ausgestattet. Während herkömmliche Socken einen Andruck von 8-9 mm Hg erzeugen, liegt der Andruck bei den Silbersocken- und strümpfen bei lediglich 3,5 mm Hg (getestet durch das Textil Institut Thüringen-Vogland). Eine Hightech Flachnaht vermeidet zudem Verletzungen durch Reibung und der hohe Silberfaseranteil von 12 Prozent macht die Diabetikersocken selbstdesinfizierend, so dass etwaige Keime, die Wunden infizieren könnten, abgetötet werden. Die Socken sind – neben schwarz – auch in beige oder silberweiß erhältlich, so dass der Diabetiker mögliche Blutungen schnell erkennen kann.

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