kalte Füße

Mehr als drei Viertel aller Frauen haben häufig kalte Füße. Foto: fotolia/Kramografie

Man(n) kennt das: Er liegt entspannt auf dem Sofa oder im Bett und sie fragt, ob sie sich ankuscheln darf. Und schon landen ihre Eisfüße an seinen Beinen. Egal ob Top-Model oder die Frau von nebenan – mehr als drei Viertel aller Frauen leiden häufig oder ständig unter kalten Füßen.

Wie kommt es zu kalten Füßen?

Warum Frauen wesentlich häufiger kalte Füße als Männer haben, liegt zum einen daran, dass sie über weniger Muskelmasse verfügen als das „starke Geschlecht“ und somit weniger Wärme produzieren können. Zudem ist ihr Verhältnis von Masse zu Körperoberfläche ungünstiger als bei Männern, so dass sie mehr Wärme verlieren können. Ein weiteres Problem ist der Transport der Wärme. Weil die lebenswichtigen Organe in der Körpermitte immer schön warm bleiben müssen, werden Arme, Beine, Ohren, Nase und vor allem die Füße bei Bedarf weniger durchblutet und zum Leidwesen der Frauen schlechter gewärmt.

 

 

5 Tipps gegen Kalte Füße

Kalte Füße sind äußerst unangenehm, doch mit ein paar einfachen Tricks hat das Frieren ein Ende:

  • Regelmäßige heiß-kalte Wechselduschen am Morgen regen den Blutkreislauf an und sorgen dafür, dass die Füße den ganzen Tag warm bleiben.
  • Massagen mit einem Igelball oder Holzroller fördern ebenfalls die Durchblutung und wärmen die Füße im Handumdrehen wieder auf.
  • Rosmarin ist anregend für die Durchblutung und wirkt als Tee genauso gut wie als warmes Fußbad.
  • Vor dem Schlafengehen die Füße mit Rizinusöl einreiben, alte Socken drüberziehen und einkuscheln – schon steigt wohlige Wärme von den Füßen bis in den ganzen Körper.
  • Man kann sich das aber auch alles sparen und stattdessen Silbersocken oder Silberkniestrümpfe tragen, denn durch die eingewebten Silberfasern bleiben die Füße garantiert immer schön warm.

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