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Mit Beginn der Laufsaison stellen sich auch wieder Blasen ein. Foto: fotolia/Mareen Friedrich

Die Sonne lacht und auf einmal sind sie wieder alle da: Jogger und Nordic Walker drehen ihre Runden in Parks und Grünanlagen. Doch wer lange nicht gelaufen ist, muss jetzt auch wieder mit unangenehmen Blasen rechnen, die einem die Freude an der Bewegung nachhaltig vermiesen können.

Was tun gegen Blasen?

Nicht immer sind neue, noch nicht eingetragene Laufschuhe schuld, denn Blasen entstehen zum einen durch eine ungewohnte starke Belastung und zum anderen nur auf feuchter, durchgeweichter Haut. Blasen werden also am besten dadurch verhindert, indem man ein trockenes und optimal temperiertes Fußklima schafft. Dabei haben sich spezielle Laufsocken mit einem hohen Silberfaseranteil bewährt, denn

  • dank seiner physikalischen Eigenschaften, fördert Silber die Verdunstung von Feuchtigkeit in unsichtbaren Wasserdampf
  • und das umso besser, je feuchter und wärmer die Umgebung ist.

Die Folge: Mit Silber-Laufsocken bleibt die Haut trocken und bietet keine Angriffsfläche für Scheuerstellen und Blasen. Und selbst wenn einmal durch ein kleines Steinchen im Schuh doch eine Blase entstehen sollte, fördert Silber die schnellere Wundheilung, weil das Edelmetall auf natürliche Weise antibakteriell wirkt.

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