Regeln im Sportstudio beachten

Die fünf wichtigsten Regeln im Sportstudio

Schweiß auf Trainingsgeräten, mit einem Handtuch blockierte Geräte, müffelnde Klamotten und Schuhe – darüber, was im Fitnesscenter geht und was nicht, gehen die Meinungen bei den Sportlern oft weit auseinander. Damit Sie beim nächsten Training peinliche Ausrutscher vermeiden, haben wir die wichtigsten – meist – ungeschriebenen Regeln im Sportstudio zusammengefasst:

Regel Nummer 1: Hygiene

Die meisten Sportler ekeln sich, wenn der Schweiß des Vorgängers noch am Gerät klebt. Auch wenn’s in Ihrem Studio keine Pflicht ist, nehmen Sie ein Handtuch zum Unterlegen mit zum Training. In vielen Fitnesscentern stehen auch Desinfektionstücher oder -sprays bereit, die Sie unbedingt benutzen sollten, um die Handgriffe zu reinigen.

Regel Nummer 2: Rücksicht

Natürlich dürfen Sie beim Training auch mal mit Ihrem Nachbarn plaudern, aber zu laute Gespräche und schallendes Gelächter gehören sich ebenso wenig wie übertrieben lautes Schnaufen und Stöhnen. Das gleiche gilt fürs Telefonieren: Lautes Handygebimmel und Dauergespräche – auch mit Headset – nervt die anderen. Wenn Sie einen wichtigen Anruf erwarten, stellen Sie das Handy auf lautlos, ansonsten kann es auch gut mal im Schließfach bleiben.

Regel Nummer 3: Keine Geräte blockieren

Was im Urlaub nervt, ist auch im Fitnessstudio eine Zumutung: Geräte mit einem Handtuch zu reservieren! Grundsätzlich gilt: Wenn Sie noch an einem anderen Gerät trainieren oder gerade eine Pause machen, sollten Sie nicht schon das nächste Lieblingsgerät blockieren.

Regel Nummer 4: Kleidung

Funktion geht vor Style, wenn es um das Fitness-Outfit geht. In einigen Fitnessstudios wird aber darauf geachtet, dass Sportler nicht zu viel Haut zeigen. Mit freiem Oberkörper zu trainieren, ist auch bei großer Hitze nicht angesagt und selbst Muskelshirts sind in einigen Studios nicht gerne gesehen. Für die Damen gilt: Zu knappe Tops oder Bikini-Oberteile sind ein asolutes No-Go. Zu weit sollten die Oberteile aber auch nicht sein, sie könnten zu ungewollt intimen Einblicken führen.

Regel Nummer 5: Körpergeruch

Im Fitnessstudio ist es nicht unbedingt wichtig, dass Sie besonders gut duften, sondern vielmehr, dass Sie möglichst nicht schlecht riechen. Frische Kleidung ist daher Pflicht.  Mit einem Silber Sportshirt sind Sie immer auf der sicheren Seite, denn das Silber begünstigt die Verdunstung von Feuchtigkeit und stoppt den Schweißgeruch, egal wie lange und wie viel Sie schwitzen. Wenn Sie zudem Sportsocken mit Silberfasern tragen, können Sie es auch ruhig mal vergessen, die Sportschuhe nach dem Training auszulüften, da dank der Silberfasern garantiert kein Fußgeruch entsteht.

Beim Training gibt es unterschiedliche Vorstellungen, was okay ist und was stört. Doch wenn Sie sich an diese fünf Regeln im Sportstudio halten, können sich alle im Fitnesscenter wohlfühlen und ihren Spaß haben.

 

Foto: 123rf-kzenon

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