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Funktionswäsche ist unter Freizeitsportlern sehr beliebt. Foto: fotolia/ARochau

Egal ob im Fitnesstudio, beim Jogging, Nordic Walking oder Radfahren – so genannte Funktionswäsche ist unter Freizeitsportler sehr beliebt und jeder, der sie schon einmal ausprobiert hat, weiß ihre Vorzüge zu schätzen, schließlich halten die Klamotten die Haut auch bei schweißtreibenden Sportarten immer schön trocken.

 

 

Schweißgeruch bleibt in Sport- und Funktionswäsche hängen

Viele Sportler beklagen aber, dass ihre Sportklamotten nach einer Weile selbst frisch gewaschen unangenehm riechen. Das liegt daran, dass sie zumeist nur bei niedrigen Temperaturen mit einem Colorwaschmittel gewaschen werden dürfen, denn bei höheren Temperaturen und mit einem Vollwaschmittel könnten Form, Farbe und Funktion in Mitleidenschaft gezogen werden. Da Schweißgeruch aber erst durch die Bakterien auf der Haut entsteht, reicht so ein Feinwaschgang zumeist nicht aus, um die Mikroorganismen aus dem Stoff wieder auszuwaschen. Das Ergebnis: mit der Zeit fangen die Sachen an zu müffeln!

Sportbekleidung mit Silberfasern riecht garantiert nicht

Im Gegensatz zu herkömmlicher Sportbekleidung sind Funktionswäsche und Sportsocken mit Silberfasern

  • weitgehend aus Baumwolle und damit hautsympathischer als Kunstfasern.
  • Durch die nachgewiesen antibakterielle Wirkung von reinem Silber wird Schweißgeruch sicher gestoppt – garantiert.
  • Gleichzeitig begünstigt Silber die Verdunstung von Feuchtigkeit, so dass die Haut immer schön trocken bleibt.
  • Ein trockenes Hautklima beim Sport bedeutet aber auch: Schutz vor dem gefürchteten Wolf und schmerzhaften Blasen.

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